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H. Dieter Neumann

keine Seligkeit ohne Bücher (Arno Schmidt)

ekz - Informationsdienst 2017/24

sagt über 

NEBEL ÜBER DER KÜSTE:


Hier schreibt einer, der spannend erzählen kann. (...) Nautische Themen, die in diesen Krimi einfließen, sind auch für Landeier verständlich beschrieben. Interessante Hintergründe bei den Ermittlungen und eine sehr sympathische Kommissarin Helene lassen dieses Buch auch über die Region hinaus empfehlen. 

(Birgit König)

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NEBEL ÜBER DER KÜSTE wird außerdem empfohlen in:


KTP Krimi-Tipp 

Literatur-Informationsservice des BoKAS (Bonner Krimi Archiv)

und

P.S. - Die linke Zürcher Zeitung 

(19.05.2017)

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... ein wirklich bis zur letzten Seite spannendes und aufregendes Buch!


Die vollständige Rezension in: Briefmarken-Hammer, Ausgabe 03/2017 



...einfühlsamer, wortgewaltiger und dabei überaus spannender Schreibstil. 


Auszug aus einer Rezension im Buch-Magazin, Ausgabe 07/2017

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"H. Dieter Neumann zeigt dem Leser, wo er zu Hause ist. Die Flensburger Förde ist sein Revier. Er zeigt außerdem, was in Politik und Wirtschaft alles möglich ist und überlässt dem Leser die Entscheidung zwischen Ohnmacht und Bestätigung der Zustände."

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"Steffis bunte Lesezeit" bei Foerde-Radio zu 

NEBEL ÜBER DER KÜSTE: 


"Toller Schreibstil, sympathische Ermittler und meine Heimat als Krimi-Schauplatz. Besser geht es gar nicht. Eine klare Leseempfehlung."

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Nun werden auch die Leser in Österreich "Aufs Korn genommen" 

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„Wer meine Romane liest, bekommt vor allem fesselnde Lektüre, ganz beiläufig aber auch eine Ahnung davon, dass die Gründe für den weltweiten Terrorismus durchaus vielschichtig sind“



Zum Interview mit H. Dieter Neumann über menschliche Schicksale, Kriegserfahrungen und seine Thriller 

DIE NARBEN DER HÖLLE und 

DAS ERBE DER WÖLFIN


bitte auf das Plakat klicken!

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Preußische Allgemeine Zeitung, 7.10.2016

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Alter Schwede! Blauer Brief und dicke Luft 


Gespräch mit H. Dieter Neumann über sein Buch 

"Aufs Korn genommen - Redewendungen aus der Welt des Militärs" 

Sendung: Sozusagen!, Moderation: Knut Cordsen

Interview auf Bayern 2 Kultur am 09. September 2016

Zum Nachhören einfach auf das Logo der Sendung klicken!

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Ein Volltreffer


Redewendungen aus der Welt des Militärs aufs Korn genommen

 "Für sein Buch muss man nicht groß "die Werbetrommel rühren" - es ist ein Volltreffer",

schreibt Anette Borchardt-Wenzel in der Karlsruher Wochenzeitung "der Sonntag". 

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Doppelseitige Kurzvorstellung einiger Redewendungen aus 

"Aufs Korn genommen" 

mit ein paar schönen Karikaturen im Bundeswehrblatt "Y-Magazin", März 2017. 

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Also dies ist mal ein sehr interessantes Buch über Redewendungen aus der Welt des Militärs, vor allem aber hätte ich bei vielen gar nicht gedacht, dass diese auch vom Militär kommen. (...) Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche Redewendungen noch alles vom Militär stammen, ich fand das sehr interessant und kann es euch daher auch sehr empfehlen. Schaut also unbedingt mal rein.

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"Auf der Zielgeraden der Handlung zeigt sich H. Dieter Neumann als Stratege. Da wird dem Leser ein Szenario geboten, das alle Beteiligten noch lange in Erinnerung behalten werden."


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Am 15. August führte Andreas Knaesche mit mir ein Live-Interview für rbb Kulturradio zu meinem neuen Sachbuch "Aufs Korn genommen". Ich saß dazu im NDR-Studio Flensburg, und der Redakteur hatte sich von Berlin zugeschaltet. 



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Aktuelles Interview auf dem Buch-Blog 

Mordsbuch



(Bitte auf das Bild klicken)



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Wieder ein toller Krimi, der leider viel zu schnell ausgelesen wurde. Sehr empfehlenswert nicht nur für Freunde von Ostseekrimis.

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Der 3. Teil der Helene Christ Serie ist wieder hervorragend und spannend geschrieben. Es gibt nur einen Begriff: Pageturner.

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(...) H. Dieter Neumann generiert damit eine völlig andere Art des Regionalkrimis, keine Ex- und Hoppunterhaltung, einmal gelesen, einmal genossen und weg. Seine Kost liegt länger im Magen oder genauer bewegt länger im Kopf. Er verarbeitet Themen, die sonst in Politthrillern vorkommen - kein Wunder - er hat mit Politthrillern angefangen, bevor er zur leichteren Sprache, aber eben nicht zur leichteren Unterhaltung fand. (...)

beowulf


Dieser dritte Krimi um die Kommissarin Helene Christ ist der bisher beste aus dieser Reihe. Zupackend, rasant, dabei aber immer authentisch bleibend. (...) Es ist einer von diesen Krimis, die es schaffen auch über den Tellerrand zu schauen. Da steht zwar eine Krimihandlung im Mittelpunkt, aber der Blick des Lesers wird immer wieder auch auf aktuelle Tagesereignisse gelenkt. Etwas, was leider sehr vielen anderen Krimis fehlt. (...)
Voltaire       


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Eine ganze Seite zu mir und meinen Kriminalromanen in den aktuellen Ausgaben!


Einfach aufs Logo kicken und zum Lesen beliebig vergrößern.





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Neumanns Schreibstil punktet zusätzlich mit unterschwelligem Humor, der der Krimihandlung noch zusätzlichen Schwung gibt. Etliche unerwartete Wendungen halten den Spannungsbogen kontinuierlich hoch. Am Ende werden alle Fährten und Spuren gekonnt zusammengeführt. Begeistert hat mich das Nachwort des Autors. Hier wird Bezug auf einen realen Mafia-Kriminalfall genommen – sehr lesenswert!

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"Das Unheimliche ist da, aber nicht greifbar. Bewundernswert, dass

H. Dieter Neumann niemals „lauter“ wird. Er bleibt dabei, den Handlungsablauf nüchtern zu beschreiben und bewahrt die Ruhe. Damit baut er Spannung auf. Es knistert - und zwar gewaltig." 

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Unter dem Titel "Mord an der Förde" hat H. Dieter Neumann ein Sequel zu "Die Tote vom Kalkgrund" geschrieben, aber auch Leserinnen und Leser, die seinen ersten Kriminalroman mit Helene Christ als Kommissarin nicht kennen, finden sich ohne weiteres in "Mord an der Förde" zurecht.
H. Dieter Neumann müht sich nicht mit ambitionierten formalen Experimenten ab und überfrachtet "Mord an der Förde" auch nicht inhaltlich, etwa mit politischen, gesellschaftskritischen oder philosophischen Themen. Stattdessen setzt er auf einen überzeugenden Aufbau. Der auktoriale Erzähler entwickelt die Handlung chronologisch, allerdings im ständigen Wechsel der Handlungsstränge und damit der Blickwinkel. Die Abfolge der Szenen ist gut durchdacht, und sie greifen denn auch wie die Räder eines Uhrwerks präzise ineinander. (...) Dieter Wunderlich

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"Die erzählte Geschichte ist in sich stimmig, die handelnden Personen wirken authentisch und einige überraschenden Wendungen erhöhen das Krimivergnügen. Der Schreibstil ist flüssig und man muss sich als Leser nicht über irgendwelche Holpereien in Stil und Sprache ärgern. 
Dieser Krimi von H. Dieter Neumann ist kein Friede-Freude-Eierkuchen-Krimi – ganz und gar nicht. Auch die Schattenseiten dieser Welt kommen zu Wort, sind präsent und der Autor macht deutlich, dass sie zu unserem täglichen Leben gehören – auch wenn sie nicht täglich in den Medien auftauchen. (...)" 
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(...)  Auch in diesem Buch hat der Autor wieder eine "Geschichte hinter der Geschichte" eingebaut, diesmal ist es die Mafia, die völlig unerwartet auf den Plan tritt. (...) Wieder ist Dieter Neumann ein hochspannender Kriminalroman gelungen mit ausgeprägten Charakteren und einem topaktuellen Hintergrundthema (...) mit viel Lokalkolorit von der Küste. (...) Lesegenuss für alle Fans von anspruchsvoller Spannungsliteratur.(...

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"Ein wirklich feiner Krimi, der von Anfang an Spannung aufbaut, zum Mitraten einlädt und mit seinen liebenswerten oder auch dem Gegenteil entsprechenden Personen ein reizvolles Porträt der norddeutschen Verbrecherlandschaft bildet. (...)  Der Humor, feinsinnig angebracht, kommt auch nicht zu kurz. Letztendlich ist die Auflösung logisch und stimmig und macht Lust auf den nächsten Fall mit Helene Christ." 
(Zur kompletten Rezension bitte auf das Logo klicken!)

                                                                                                                                                                       ***


Mit viel deutlich erkennbarer Liebe zur Region und zur Seefahrt, zu seinen Helden und Nebenfiguren hat H. Dieter Neumann einen Krimi verfasst, dem der Präfix "Regional" nicht ganz passen will, weil die Hintergründe viel weiter reichen als beispielsweise bis zum Grund der Ostsee. Fast schon im Plauderton, ungeheuer vereinnahmend und atmosphärisch pendelt die Erzählung zwischen amüsanten Episoden und sehr handfester Verbrecherjagd, bietet quasi nebenbei eine hinreißende kleine Liebesgeschichte und ist insgesamt eine Liebeserklärung an die Gegend.

TOM LIEHR, Autor 

Zur vollständigen Rezension geht´s hier.


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(...) Den Machtkampf zwischen den beiden Kommissaren kann der Leser noch mit leichtem Schmunzeln verfolgen (...), aber der sich unaufhaltsam aufbauenden Spannung kann sich niemand entziehen. Denn H. Dieter Neumann kommt auf den 217 Seiten richtig zur Sache und lehrt den Leser das Staunen. (...) 

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"Dieter Neumanns Krimidebut hat sowohl Lokalkolorit als auch internationale verbrecherische Dimensionen zu bieten. Das wachsende Europa mit seinen gefallenen Grenzen bringt viele gute Entwicklungen mit sich, aber auch solche wie Menschenhandel und grenzenlose Profitgier. Dazu braucht es heute keine Metropolen mehr, das geschieht auch in kleinen, touristischen Orten, die eigentlich nur zahlende Touristen anlocken sollen. Die „Tote von Kalkgrund“ ist ein Buch für Krimifans, für Ostseeliebhaber aber eben auch für Menschen, die sich für die Kehrseiten des weltweiten Kapitalismus – mit all seinen Auswüchsen – interessieren." 


                        Dr. Thomas Swiderek auf


Für die ganze Rezension bitte auf das Logo klicken!

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Buchtipps von Benedikt Stubendorff: 

"Richtig gut: H. Dieter Neumann schreibt spannend, kennt die Gegend an der Flensburger Förde und hat überraschende Wendungen drin."


Ein absolut lesenswerter, spannender Krimi, sprachlich auf hohem Niveau, in dem auch immer wieder mal der Humor aufblitzt (...) 

"... ein richtig spannender Krimi mit politischem Anspruch und viel Ostsee-Flair und Segler-Atmosphäre ..."

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H.  Dieter Neumann kann nicht nur spannende Politthriller schreiben, sondern begeisterte mich auch mit seinem Krimi-Debüt. (...) Ein spannender und sehr gut aufgebauter Plot, der leicht lesbare Schreibstil, schlüssig handelnde Protagonisten sowie eine stetig ansteigende Spannungskurve haben mir gute Leseunterhaltung gebracht.  Auch das Ende des Krimis ist stimmig.

Zu den Originalbeiträgen bitte auf die Logos klicken!

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Für mich war dies das erste Buch von H. Dieter Neumann und es hat mich sofort begeistert. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam und lässt keine Langeweile aufkommen. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt er die nördlichste Ecke Deutschlands, die man gerne näher kennen lernen möchte. Der Kriminalfall selber ist logisch aufgebaut und gut recherchiert zu einem sehr aktuellen Thema und die Spannung wird kontinuierlich gesteigert.

Zur vollständigen Rezension von Christine Borg bei Anima Libri auf das Logo klicken!

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Zum Nachhören aufs Logo klicken!

"Die Tote von Kalkgrund" ist eine akribisch recherchierte geradlinige Geschichte, nicht zu blutrünstig, dafür voller menschlicher Abgründe. Die Hauptfiguren bleiben nicht eindimensional, sondern nehmen im Laufe des Buches immer mehr Gestalt an (...)" 


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Hier geht´s zum Original-Artikel

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Bericht von meiner Lesung am 4. Februar 2015 in Henstedt-Ulzburg bei 


Büchereule.de


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Aktuelle Buchempfehlung für 

"Das Erbe der Wölfin" 

 

Autorenblog von Rainer Seemann


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Von der pantürkischen Bewegung 

und
 
türkischen Ultranationalisten


Über H. Dieter Neumanns Krimi
 
„Das Erbe der Wölfin"

Von Stefan Schweizer

Der  Beitrag im Original hier

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Hier das Original lesen 

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EKZ, das offizielle Buchempfehlungsorgan für alle deutschen Bibliotheken, schreibt:

Neumann, Heinrich Dieter: Die Narben der Hölle : Thriller / H. Dieter Neumann. - Stuttgart : Südwestbuch, 2012. - 290 S.; 19 cm. - (SWB-Thriller) ISBN 978-3-942661-68-3 kt. : EUR 12.50

Hauptmann Johannes Clasen gerät mit seinem Trupp bei einem Bundeswehreinsatz in Afghanistan in einen Hinterhalt; 2 seiner Leute werden entführt. Beim Versuch, diese zu befreien, wird Clasen schwer verletzt - und 2 afghanische Jungen kommen dabei ums Leben. Clasen, bei dem eine kongrade Amnesie festgestellt wird, bemüht sich verzweifelt, sich an den Ablauf des Einsatzes zu erinnern: Hat er wirklich diese beiden Kinder auf demGewissen? Nach langem Krankenhausaufenthalt soll ein Segeltörn in der Ägäis den Rekonvaleszenten ablenken und ihm Erholung bringen. Doch Clasen kommt nicht zur Ruhe: Er wird von 2 Killern verfolgt und muss um sein Leben kämpfen. Gibt es einenZusammenhang mit seinem Afghanistan-Einsatz? - Der 1. Roman (ein 2. ist in Vorbereitung) des ehemaligen Offiziers der Bundesluftwaffe und späteren Geschäftsführers in der Versicherungsbranche ist als Thriller, psychologisch und politisch überzeugend. Denn im Hintergrund steht die Frage nach dem Sinn des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan. Clasens Antwort ist eindeutig: Am Ende quittiert er seinen Dienst.
Empfohlen. Ekkehard P. Langner

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