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H. Dieter Neumann

keine Seligkeit ohne Bücher (Arno Schmidt)

Meine beiden Politthriller in komplett überarbeiteten Neuauflagen 

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DIE NARBEN DER HÖLLE und DAS ERBE DER WÖLFIN 
von H. Dieter Neumann
vorgestellt von Magdalena Heer, Lektorat dotbooks

Was mir bei Thrillern wichtig ist? Sie müssen mich beim Lesen mitreißen und mir vor Spannung den Atem rauben. Gleichzeitig schätze ich es, wenn nicht nur eine oberflächliche Geschichte erzählt wird, sondern wenn es sich um einen vielschichtigen Plot mit einer gut recherchierten Hintergrundstory handelt.

Genau diese Kombination habe ich bei H. Dieter Neumanns Büchern gefunden: In DIE NARBEN DER HÖLLE und DAS ERBE DER WÖLFIN verbindet der Autor fiktive Ereignisse mit realen politischen und gesellschaftskritischen Themen, über die zwar immer wieder in den Medien berichtet wird, doch bei denen es schwierig ist, einen persönlichen Bezug aufzubauen. H. Dieter Neumann hingegen schafft es, mich als Leser zu berühren, da er die menschlichen Schicksale in den Vordergrund seiner Geschichte rückt.

In DIE NARBEN DER HÖLLE muss der im Afghanistaneinsatz schwer traumatisierte Offizier Johannes Clasen seinen eigenen Spuren auf den Grund gehen: Seit einem Angriff auf seine Einheit leidet er unter einer partiellen Amnesie und muss sich noch dazu dem Vorwurf stellen, im Gefecht zwei unschuldige Kinder getötet zu haben. In der Hoffnung, dass seine Erinnerung zurückkehrt, flüchtet er in die Einsamkeit seiner Yacht – doch auf hoher See wird Clasen erbarmungslos von unbekannten Verfolgern attackiert und der Segeltörn wird zum Höllentrip …

Auch in DAS ERBE DER WÖLFIN verwebt Neumann seinen Thriller mit realen Ereignissen: Der Terrorismus-Experte Clemens Venske ermittelt gegen die „Grauen Wölfe“, eine pantürkische Nationalistenorganisation, die nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland eine große Basis hat. Venske verdächtigt sie, eines ihrer Mitglieder beseitigt zu haben, welcher kurz zuvor dem Verfassungsschutz brisante Informationen versprach. Die Jagd nach den geheimen Dokumenten führt den Ermittler schließlich nach Ostanatolien …

Über mehrere Jahre hinweg hat H. Dieter Neumann für seine Bücher recherchiert. Er war selbst Offizier bei der Luftwaffe der Bundeswehr und ist dadurch mit vielen Hintergründen vertraut. Er kennt nicht nur die harten Fakten, sondern er weiß auch aus eigener Erfahrung, wie es in Krisengebieten aussieht, wie die Menschen dort leben, was sie bewegt. So gelingt es ihm, in seinen Thrillern die menschlichen Schicksale lebendig werden zu lassen: Er nimmt den Leser mit in eine unbekannte Welt, führt ihm das Leben in Afghanistan und der Türkei vor Augen, zeigt Zustände, die man aus keinem Zeitungsartikel erfahren kann.

Durch diese Verbindung von rasanter Spannung und ergreifenden Informationen hat mich H. Dieter Neumann wirklich begeistert. Mit DIE NARBEN DER HÖLLE und DAS ERBE DER WÖLFIN, die an die Serie „Homeland“ erinnern, hat er mir gezeigt, dass ein actiongeladener Thriller noch viel mehr kann, als nur spannend zu sein: Er kann aufrütteln und informieren, er kann berühren und unser Bewusstsein stärken für Themen, die so aktuell sind wie nie zuvor!

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