"Leseschatz" Hauke Harder zu "Auf Tiefe":

 

"H. Dieter Neumann entwickelt die Geschichte flott und stringent, farbig, lebendig und anschaulich. Dabei greift er nur selten zu drastischen Bildern, denn es kommt ihm nicht auf Effekthascherei an, sondern auf eine präzise Entwicklung der Handlung. „Todeslied. Kira Lunds zweite Reportage“ ist ein spannender Whodunit-Krimi mit einem gut durchdachten Aufbau und einem Gefüge von Zusammenhängen, das wie ein reibungslos laufendes Räderwerk wirkt."

Intensive, fachkundige Buchbesprechung von "Todeslied" durch einen  der 

deutschen Spitzenrezensenten

April 2023

1.9.2021

Mord an einer Sopranistin

H. Dieter Neumann bringt ein „Todeslied“ zum Klingen

Von Rainer Rönsch



 

(...) Der erfahrene Autor weiß genau, wann er dem Spannungsbogen einen kleinen Durchhänger gestatten kann. Er platziert, was in diesem Genre als Qualitätsmerkmal gilt, den Täter im „Mittelgrund“, muss also weder eine Hauptperson verbiegen noch kurz vor Schluss jemanden hinzuerfinden. Die Verdachtsmomente sind so geschickt versteckt, dass viele Leser erst auf Seite 286 mit Kira Lund sagen werden, schlagartig sei alles klar. (...).

"Dieter Neumanns Krimidebut hat sowohl Lokalkolorit als auch internationale verbrecherische Dimensionen zu bieten. Das wachsende Europa mit seinen gefallenen Grenzen bringt viele gute Entwicklungen mit sich, aber auch solche wie Menschenhandel und grenzenlose Profitgier. Dazu braucht es heute keine Metropolen mehr, das geschieht auch in kleinen, touristischen Orten, die eigentlich nur zahlende Touristen anlocken sollen. Die „Tote von Kalkgrund“ ist ein Buch für Krimifans, für Ostseeliebhaber aber eben auch für Menschen, die sich für die Kehrseiten des weltweiten Kapitalismus – mit all seinen Auswüchsen – interessieren."  Dr. Thomas Swiderek 

5 Sterne bei: 

30. 3.2013

(…) Dabei zeigt sich wieder einmal die große Stärke von H. Dieter Neumann: Er verleiht seinen Charakteren genügend Tiefe, um sie glaubwürdig agieren zu lassen. Die Bösen sind keine Statisten, es sind Individuen mit eigenen Ängsten, Hoffnungen und Bedürfnissen - eben auch nur Menschen (was die Geschehnisse umso erschreckender macht). (...)

12.04.2013

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